Jüdische Autonomie und Unabhängigkeit
Nach weiteren Siegen der Hasmonäer gewährten die Seleukiden 142 v. Chr. Judäa, wie das Land Israel jetzt genannt wurde, erneut das Recht auf Selbstverwaltung. 129 v. Chr., als das seleukidische Reich unterging, erlangte der jüdische Staat die volle Unabhängigkeit zurück. Unter der Hasmonäer-Dynastie, die etwa 80 Jahre lang dauerte, konnte das Königreich fast die Grenzen wie zu Salomos Zeiten zurückgewinnen, politische Stabilität unter jüdischer Herrschaft wurde erreicht, und das Judentum erlebte eine Blütezeit.





